Tuesday, March 13, 2007

On The Road - Der 7. Tag


     Der Zeitplan wird eng, um Galway ist sehr viel zu entdecken und das Auto ist nur noch fuer 3 Tage gemietet! Also zeitig aufstehen um die wenigen Sehenswuerdigkeiten von Galway zu entdecken- bevor es auf zu den Aran Islands geht. Die obligatorische Kirche, die Stadtmauer und das AIB Gebaeude mit den Gargoils daran waren unsere Ziele in Galway. Danach hatten wir immer noch etwas Zeit, da die Entfernungen in Galway noch geringer sind als in Dublin. Wir also schnell noch einen Laden der Taschen verkauft gesucht und gefunden, von nun an konnte auch ich eine "Ueberlebenstasche" fuer die Nacht packen und Marco musste nicht mehr stundenlang in der Kaelte neben dem Auto auf mich warten ;)
     Dann ging es auch schon zum Verkaufsstand fuer die Tickets zu den Aran Islands. Leider schien der Tag verregnet zu werden. Da dies aber in Irland nicht wirklich ein Anhaltspunkt ist, noch viel weniger in Galway, loesten wir die Tickets fuer die Faehre zu den Aran Islands trotzdem. Die Fahrt war etwas schaukelig, dafuer bekamen wir aber auf Deck eine herrliche Sicht auf die Wellen- Surfers Paradise!
     Auf den Islands angekommen mussten wir erstmal die schon als Belagerung anmutende "Auffahrt" vom Pier zu der Insel schaffen, die Taxifahrer fuer die Insel wollten uns unbedingt eine Rundfahrt um die Insel andrehen. Da wir aber 5 Stunden auf jener verbringen mussten entschieden wir uns fuer das Fahrrad als Fortbewegungsmittel. Durch die etwas schnellere Fortbewegungsart, als das Laufen, haben wir auch fast alles gesehen was es auf Inishmore, der groessten der 3 Inseln, zu sehen gibt. Vom obligatorischen FOrt, zum Strand, dem Aussichtsturm bis hin zu der kleinsten Kirche- in der Ferne. Das staendige auf und ab mit den Raedern schaffte zwar ganz schoen, aber das Erlebnis das man dadurch hatte, machte das natuerlich wieder wett.

     Ziemlich geschafft also begaben wir uns wieder auf die Faehre und traten den Heimweg nach Galway an. Dort "mussten" wir allerdings in ein B&B einchecken, da am Sonntag kein Bett mehr im Hostel frei war. Was natuerlich nicht allzuschlimm war, B&B heisst immer: gutes Fruehstueck, TV und vielleicht auch mal Internetzugang.

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